Kneipenquartett Idee und Anleitung

Das Kneipenquartett in Kürze

Das Quartett wird klassisch mit 28 oder 32 Spielkarten gespielt, auf denen jeweils eine Kneipe beschrieben wird. Anhand Kriterien wie z.B. Eröffnungsjahr, Länge der Theke, Getränkeanzahl, Couponwert etc. geht das Spiel los. Wer den besseren Wert hat, macht den Stich. Es siegt, wer die meisten Stiche für sich entscheiden konnte.

Kneipenquartette 2018 nebeneinander

Spielen – Entdecken – Sparen: Drei auf einen Streich

Spielen

Das Kneipenquartett kann wie ein klassisches Quartett gespielt werden. Stück um Stück lernt Ihr die Kneipen der Stadt kennen. Eröffnungsjahr, Fassungsvermögen, Länge der Theke, Bierpreis, Getränkeauswahl: Diese Merkmale gibt es in jeden Kneipenquartetten. Doch die Städte haben auch ihre Besonderheiten. In Nürnberg zählt die “Entfernung zur Burg”, in Erlangen die “Entfernung zum Berg” und in Würzburg die “Entfernung zum Dom”.

Entdecken

Kennt Ihr schon alle Kneipen? Wenn nicht, dann nichts wie los mit dem Kneipenquartett. Egal ob Ihr alle Kneipen an einem Tag erkunden wollt oder lieber übers Jahr verteilt auf Erkundungstour geht, das Kneipenquartett unterstützt Euch. Jede Spielkarte zeigt neben Namen und Bild der Kneipe auch die Adresse und die Website. Besonders hilfreich ist auch der Hinweis auf die nächste Haltestelle, eine Beschreibung der Kneipe und Hinweise auf Specials.

Sparen

Auf jeder Karte ist ein Gutschein. Damit könnt Ihr bei dem Besuch der Kneipen sparen. Dabei sind: Freigetränk bei Bestellung eines Hauptgerichts, Trink zwei – zahl eins, Rabatt auf Getränke etc. Aber nicht vergessen: Die Gutscheine sind immer bis zum Ende eines Jahres gültig, zum Beispiels also  in den Ausgaben 2017 bis zum 31.12.2017. Und jeder Gutschein einer Ausgabe kann einmal eingelöst werden.

Kneipenquartett 2017 Nürnberg Beispiel Elkes Bierstadl Square

Spielregeln (nach Wikipedia)

Das Spiel zu drei oder mehr Personen

Quartett wird meist mit einem Paket spezieller Motivkarten gespielt, die gerade für Kinder auch mit dem Ziel verbunden sind, Symbole, Zusammenhänge und Inhalte zu lernen. Es ist aber auch möglich, mit traditionellen Spielkarten zu spielen. Ein Paket Quartettkarten besteht meistens aus acht Quartetten, d.h. aus 32 Karten. Welche Karten jeweils zu einem Quartett gehören, wird durch Symbole oder einen Index angezeigt, so bilden z.B. die Karten E1, E2, E3 und E4 ein Quartett.

Zunächst werden die Karten gemischt und einzeln an die Spieler verteilt – dabei erhalten unter Umständen einige Spieler eine Karte mehr als andere. Der Spieler links vom Kartengeber beginnt das Spiel und fragt einen beliebigen Mitspieler nach einer eindeutig bezeichneten Karte, die ihm zur Bildung eines Quartetts fehlt; z.B. „Eva, hast du den Herz-König?“ oder „Michael, hast du die Karte E3?“

Ein Spieler darf nur dann nach einer bestimmten Karte fragen, wenn er von dem betreffenden Quartett mindestens eine Karte in der Hand hält. Hat der befragte Mitspieler die gesuchte Karte, so muss er sie dem Fragenden herausgeben, und dieser darf weiterhin von seinen Mitspielern ihm fehlende Karten fordern. Wenn jedoch ein Befragter die gewünschte Karte nicht besitzt, dann ist dieser an der Reihe nach Karten zu fragen. Sobald ein Spieler ein vollständiges Quartett, z.B. vier Könige, besitzt, legt er dieses offen vor sich auf den Tisch. Hat ein Spieler keine Karten mehr in der Hand, so ist er aus dem Spiel, und sein linker Nachbar darf als nächster nach Karten fragen.

Wer bis Spielende die meisten Quartette sammeln kann, gewinnt.

Das Spiel zu zweit

Wenn nur zwei Spieler teilnehmen, erhält jeder zehn Karten. Die restlichen Karten werden als Talon verdeckt auf den Tisch gelegt. Wer eine gesuchte Karte nicht erhält, nimmt die oberste Karte des Stapels in sein Blatt, während der andere fragen darf. Ansonsten gelten die Regeln des Spiels für drei oder mehr Personen.

Quelle: Wikipedia